Liebe ist zeitlos

Minnesang und Tanztheater
mit Agnieszka Kleemann und Knud Seckel

Zusammenfassung der Aufnahme vom 12. August 2018 im Veranstaltungshaus „Kultur im Gewölbe“ in Sinzig
Spannung in einer Beziehung rührt aus dem ewig wiederkehrenden Spiel von Annäherung und Ferne. In einer Minne-Beziehung ist dies literarisch-musikalisch und doch verführt es den Zuhörer mehr darin zu sehen als Komplimente und huldvolle Erwiderung.
Agnieszka Kleemann und Knud Seckel machen diese Spannung hör- und sichtbar. Sie setzen die Leidenschaft der Lyrik in Bewegung um und fügen dem Minnesang eine neue emotionale und sichtbare Ebene hinzu.
Lassen sie sich von der Minne mit inniger Lyrik und anmutiger Bewegung einfangen.
Weiter Informationen:
https://www.minne-saenger.de/
https://www.12-stufen-theater.de/

Darsteller: Agnieszka Kleemann und Knud Seckel
Regie: Torsten Kleemann 
Kamera: TheO  & Ian P. Johnson
Bearbeitung und Schnitt: TheO

Promotion Video

Hier sehen sie das Promotion Video. Es hat eine Länge von knapp unter 3 Minuten.


Das Konzert

Kultur im Gewölbe, Sinzig

Am 12. August sollte das Programm „Liebe ist zeitlos“ des preisgekrönten Minnesängers Knud Seckel im Duo mit Agniezka Kleemann im Veranstaltungshaus „Kultur im Gewölbe“ in Sinzig aufgeführt werden. Eine Woche zuvor fragte mich Knud, ob ich Zeit hätte die Veranstaltung aufzuzeichnen, um daraus ein Promotion Video zu fertigen. Natürlich sagte ich ihm zu. Schon im Januar 2017 zeichnete ich das Konzert „Stille swigen und gedaht“ von ihm auf

Also fuhr ich nach Sinzig. Früh genug um mir die Location anzuschauen. Der Auftrittsort war recht beengt und es fand sich kein Platz, um mit meiner Kamera sinnvolle Aufnahmen zu machen. Was Knud nicht wusste: Der Veranstalter hatte eigene Kameras fest im Raum installiert. Er versprach uns, die Aufnahmen zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank an Ian P. Johnson dafür. Er hat uns damit sehr geholfen.

Das Konzert fing um 18 Uhr an und endete nach 20 Uhr. Zwischendurch gab es eine kleine Pause. Die Stücke wurde zum Teil von Knud alleine mit Harfe oder Drehleier dargebracht. Zum anderen Teil, mehr als die Hälfte der Darbietungen, wurde er von Agnieska begleitet, die die Stücke optisch erlebbar machte. In meinen Augen eine gelungene Symbiose zwischen mittelalterlichem Gesang und modernem Tanz.

Die Arbeit

Magix

Insgesamt hatte ich Aufnahmen von 5 Kameras zum Schnitt zur Verfügung. Die Aufnahmen meiner DSLR konnte ich leider nicht verwenden. Sie stand zu weit weg und es war fast nur Publikum zu sehen. Einen Tag später begann ich mit dem Sichten und dem Synchronisieren meiner Aufnahmen. Zwei weitere Tage später, bekam ich die versprochene sd-Karte von Ian P. Johnson mit seinen Aufnahmen. Jede Kameraposition belegte in meinem Schnittprogramm 2 Spuren. Eine mit Bild, eine mit dem Ton. Hinzu kam eine weitere Spur mit der Audioaufzeichnung. Diese wurde mit einem separaten Mikrofon aufgezeichnet. Jetzt begann der Schnitt. Einige Lieder wurden einzeln geschnitten. Dann eine Zusammenfassung von ja 10 Minuten und zum Schluss das Promotion Video von knapp 3 Minuten. Die ganze Arbeit zog sich über 2 Wochen hin. Heute (25. August) bin ich noch immer nicht mit allem fertig.  Viel Spaß beim Anschauen des Videos.